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Der RSI-Tag fokussiert sich auf Repetitive Strain Injuries (RSI) und Mausarm

Mausschmerzen beeinflussen die Arbeitseigenschaften von Millionen von Menschen Weltweit. Der Internationale RSI-Tag, der am 29. Februar stattfinden wird, fokussiert sich auf die Prävention der vielen Verletzungen durch Überbelastung, die durch schlechte Körperhaltung während der Arbeit und sich ständig wiederholende Bewegungen, hervorgerufen werden.

Was ist RSI?

RSI steht für Repetitive Strain Injury - umgangssprachlich auch Mausarm oder Sekretärinnenkrankheit genannt und ist ein Oberbegriff für Schmerzen in Muskeln, Bändern, Nerven und Sehnen, die durch wiederholte Bewegungen und Überbelastung, verursacht werden. Dieser Zustand beeinflusst hauptsächlich die Unterarme, Ellenbogen, Handgelenke, Hände, Nacken und Schultern und ist bekannt als eine arbeitsbedingte Störung. In Deutschland wird gängigerweise der Begriff "Mausarm" verwendet, wenn die Rede von RSI ist.

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Wieso treten Belastungsverletzungen auf?

RSI entsteht durch Überbeanspruchung der Muskeln und Sehnen im Oberkörper. Viele Faktoren können das Risiko von RSI steigern, hierunter: Wiederholte Bewegungen, schlechte oder schräge Körperhaltung, niedrige Temperaturen, Vibrationsausrüstung und Stress. Arbeitsabläufe, die aus wiederholten Bewegungen bestehen, können RSI hervorrufen, wie bspw. das Arbeiten an einem Fließband, an einer Kasse im Supermarkt oder an einem Computer.

Arbeiten Sie mit einer traditionellen Maus, halten Sie automatisch den Unterarm und das Handgelenk in einer unnatürlichen Position, die Überdehnung und Verdrehung zur Folge hat. Gleichzeitig wiederholen Sie die Bewegungen immer und immer wieder und verursachen dadurch eine Überbelastung der Muskeln und Sehnen in Ihrer Hand.

 

Wie verhindert oder lindert man Belastungsschäden?

Um die wiederholt auftretenden oder chronischen Schmerzen zu verhindern, muss der Arbeitsplatz den individuellen Ansrprüchen jedes Angestellten angepasst sein. Jedem Angestellten muss die Möglichkeit von Variation und Bewegung in der sonst sitzenden Arbeit, mit einer Maus, gegeben sein. Die Arbeitsstellung wechseln oder sich für 5 Minuten pro Stunde zu bewegen, ist eine der besten Maßnahmen um Belastungssverletzungen entgegenzuwirken.

Wenn Sie mit Ihren Ellenbogen dicht an Ihren Rippen arbeiten, arbeiten Sie in einer komfortablen und entspannten Position. Hier ist die zentrierte Maus, RollerMouse, eine großartige Wahl für Sie. Sie verhindern Überbelastung und Verdrehung, da Sie Ihre Hand in einer natürlichen Position auf der Maus platzieren und den Mauszeiger ohne Belastung der Hand bewegen. Ganz gleich für welche Maus Sie sich entscheiden, muss Sie darauf ausgelegt sein, Ihrer Hand oder Ihren Händen, gute Stütze zu bieten, um einen verkrampften Griff zu verhindern.

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Ratschlag vom Experten

Wir haben den autorisierten Physiotherapeuten Stuart Nottingham aus England, einen der Experten im Bereich der Ergonomie, gefragt, wie Überbelastungsverletzungen effektiv verhindert oder gelindert werden. Sein Antwort darauf lautete: "Wenn Menschen eine herkömmliche Maus verwenden, kann man des öfteren erkennen, dass die Maus sehr weit weg vom Körper ist. Dies erhöht das Schmerzrisiko und es ist bewiesen wurden, dass dieses Risiko durch das heranziehen des Ellenbogens an die Rippen, gemindert werden kann."

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Durch das Arbeiten mit einer RollerMouse, werden Ihre Arme auf natürliche Art und Weise, in einer entspannten und komfortablen Position, dicht an Ihren Körper gezogen, so dass einer schlechten Körperhaltung entgegengearbeitet wird.

Lesen Sie hier mehr darüber, wie Sie Schmerzen verhindern oder lindern